Das norwegische High-Tech-Unternehmen SINTEF ICT entwickelt und fertigt nach Kundenwunsch Strahlungsdetektoren auf der Basis von Silizium. Das Serviceangebot reicht von der Entwicklung des Prototypen über die Produktoptimierung bis hin zur Fertigung in Klein- oder Mittelserie.
Im MiNaLab der SINTEF ICT befasst man sich primär mit Partikeldetektion und Röntgensensorik auf Silizium-Basis. Aber auch optische Sensoren spielen eine große Rolle. Das Angebot reicht vom Si-Chip bis hin zu integrierten Front-End-Electronics (FE-ASIC). Der Kunde entscheidet selbst über das für ihn optimale Detektordesign und eventuell auch über die anzuwendende Fertigungstechnologie .
SINTEF ICT Detektoren findet man weltweit in Anwendungen mit besonders hohen Anforderungen an die Leistungsdaten und an die Qualität. Renommierte Forschungseinrichtungen in Europa und USA – z.B. CERN, DESY, Brookhaven National Lab, INFN und diverse Universitäten - gehören zu den wichtigen Partnern.
Seit den 80-er Jahren entstanden in einer Reihe von herausfordernden Projekten Si-Detektoren mit allerhöchsten Leistungsdaten. Teils in Zusammenarbeit mit der Universität von Oslo entwickelte man bei SINTEF ICT außergewöhnliche Si-Detektoren, z.B. Microstrip-Sensoren, Pixelsensoren, Festkörper-Driftkammern usw..
DÖHRER Elektrooptik nimmt die Zusammenarbeit mit SINTEF zum 1. Februar 2010 auf. |