Wenn das Budget in Krisenzeiten kleiner wird sind Ideen gefragt. Mehr machen aus weniger Geld ist die Devise.
Da kann die Aufarbeitung eines leicht defekten Laserstabes oder einer ZnSe-Linse mit Oberflächendefekten ein guter Weg sein - insbesondere wenn man gleich mehrere, möglichst identische Optiken zusammen aufarbeiten lässt. Unter Kostenaspekten gilt der Grundsatz, dass je höher der Materialwert der Optik, desto mehr lohnt sich die Reparatur. Also sollte man die Reparatur von großen Optiken und langen, teuren Stäben prüfen. Sparpotenziale lassen sich somit leicht umsetzen.
Vor der Aufarbeitung lassen wir die Optiken und Stäbe von Experten prüfen. Lohnt sich die Reparatur wegen der Schwere des Oberflächenschadens nicht mehr, teilen wir das dem Kunden mit. In aller Regel werden wir dann auch in Absprache mit dem Kunden die kostenlose Entsorgung der defekten Optik im Werk vornehmen lassen.
Finden sich Defekte im Kristallinneren - sind es also keine Oberflächenfehler - dann raten wir von einer Reparatur ab.
Wir bieten diesen Weg der Aufarbeitung für folgende Optiken und Stäbe an:
- Nd:YAG Stäbe ab ca. 50 mm
- Ti:Saphir Stäbe ab ca. 10 mm Länge, je nach Durchmesser und Dotierung
- ZnSe Linsen ab ca. 1,5" (38 mm) Durchmesser
Gern unterbreiten wir Ihnen ein Reparaturangebot. |